Was bleibt, ist die Liebe
Aus dem Leben
Missionare waren es, die sich in vergangenen Jahrhunderten in bis dato unbekannte Regionen der Welt vorwagten, um das Evangelium zu verkünden. Sie legten damit den Grundstein für Tourismus und Kulturaustausch, aber auch für Kolonialismus und Unterdrückung. Heute versuchen westliche Länder mit der Entwicklungszusammenarbeit ihren ehemaligen Kolonien zu wirtschaftlichem Aufschwung zu verhelfen – religiöses Missionieren ist dagegen inzwischen völlig verpönt. Und doch finden sich unter den Mitarbeitern der Entwicklungsdienste auch zahlreiche Christen, die aus ihrem Glauben heraus ein entbehrungsvolles Leben im Dienst am Nächsten in Kauf nehmen. Unsere Autorin, die als Kind christlicher Entwicklungshelfer in Afrika aufgewachsen ist, teilt mit uns einige Eindrücke und Gedanken. Weiterlesen
Ich sehe dich
Musik
„Du bist der Gott, der mich sieht“ (1.Mose 13.16) – dieser Bibelvers steht hinter Sara Lorenz‘ zweitem Soloalbum „Ich sehe dich“. In ihren Stücken beschreibt sie die Suche nach einem weichen Herz und nach der Sehnsucht, von Gott gesehen zu werden. Weiterlesen
Der fromme Atheist
Buch
217 Seiten | 13,99 EUR„Ich glaube an Jesus Christus, doch das merkt man meinem Leben oft nicht an.“ So geht es vielen Christen, die die Bibel als Set guter Lebensregeln anerkennen und sich gern geborgen fühlen durch das Wissen um einen himmlischen Vater. Doch jenseits der abstrakten Überzeugungen endet oft bald das Gottvertrauen. Weiterlesen
Die Last mit dem Laster
Lebensstil
Jeder hat sie. Manch einer pflegt sie wie liebgewonnene Haustiere, andere versuchen sie loszuwerden. Jedes Jahr um Neujahr herum nehmen viele sich vor, sie endgültig im alten Jahr zu lassen: Schlechte Angewohnheiten. Weiterlesen
Die Kinder des Monsieur Mathieu
Film
© Constantin FilmClément Mathieu, ein arbeitsloser Musiker, tritt 1949 die Stelle eines Erziehers in einem französischen Internat für schwer erziehbare Jungen an. Dort setzen Direktor und Lehrer mit harter Hand Zucht und Ordnung durch. Mathieu hingegen sieht in den Jungen Individuen und versucht sie deshalb persönlich anzusprechen. Gegen den Widerstand des kaltherzigen Direktors gründet er einen Chor. Langsam gelingt es ihm, die harte Schale der unnahbaren Jungen zu knacken. Vertrauen und kindliche Freude werden dort möglich, wo Vertrauen missbraucht wurde und Gewalt an der Tagesordnung war. Weiterlesen






