Von Menschen und Göttern
Film
Schlicht, zurückhaltend und ohne Musik kommt sie zunächst daher: Diese tiefgründige wahre Geschichte französischer Mönche in Algerien, eingebettet in den bis heute nicht völlig vernarbten Konflikt dieser zwei Nationen. Doch die kleine Schar Geistlicher mitten in der Provinz lebt in Einklang mit den Menschen des Dorfes, für die sie da sind. Weiterlesen
Stets bemüht. Wie ich versuchte, eine gute Christin zu werden.
Vernunft & Glauben
Die wenigsten Menschen beabsichtigen mit ihrem Handeln etwas Böses zu tun. Wir alle wollen doch die Guten sein. Aber wer oder was bestimmt eigentlich in unserem Leben, was gut und schlecht ist? Wir leben in einer Zeit der unbegrenzten Möglichkeiten, haben Freiheiten, von denen viele unserer Vorfahren nur träumen konnten. Für mich bedeutet diese Freiheit aber auch die Verantwortung, meine eigene Meinung über Richtig und Falsch zu bilden. Weiterlesen
Christlicher Hedonismus: Warum Freude YOLO und DIY schlägt
Vernunft & Glauben
Christen sind verklemmte Moralisten, die das Beste am Leben verpassen, weil alles, was Spaß macht, Sünde ist. In unserer säkularisierten und enthemmten Gegenwart kein unübliches Bild von Gläubigen. Dass genau das Gegenteil der Fall ist, zeigt der Christliche Hedonismus: ein theologisches Konzept, das im Amerika des 18. Jahrhunderts entstand und 1986 von John Piper seinen Namen erhielt. Weiterlesen
„Der genialste Bettler von Deutschland“
Persönlichkeiten
„Vater Bodelschwingh“, „ weißer Revolutionär“, „der genialste Bettler von Deutschland“, „Legende zu Lebenszeiten“. Friedrich von Bodelschwingh prägte die evangelische Diakonie im 19. Jahrhundert wie wenige andere. Noch heute steht sein Name als Synonym für die Anstalten von Bethel. Aus einer Anstalt für Epileptiker mit geplanten 150 Plätzen formte er bis zu seinem Tod am 2. April 1910 eine Kleinstadt mit über 4000 Einwohnern und Platz für 2000 Kranke. Weiterlesen
Was bleibt, ist die Liebe
Aus dem Leben
Missionare waren es, die sich in vergangenen Jahrhunderten in bis dato unbekannte Regionen der Welt vorwagten, um das Evangelium zu verkünden. Sie legten damit den Grundstein für Tourismus und Kulturaustausch, aber auch für Kolonialismus und Unterdrückung. Heute versuchen westliche Länder mit der Entwicklungszusammenarbeit ihren ehemaligen Kolonien zu wirtschaftlichem Aufschwung zu verhelfen – religiöses Missionieren ist dagegen inzwischen völlig verpönt. Und doch finden sich unter den Mitarbeitern der Entwicklungsdienste auch zahlreiche Christen, die aus ihrem Glauben heraus ein entbehrungsvolles Leben im Dienst am Nächsten in Kauf nehmen. Unsere Autorin, die als Kind christlicher Entwicklungshelfer in Afrika aufgewachsen ist, teilt mit uns einige Eindrücke und Gedanken. Weiterlesen






